Printdesign: Papiergrößen und Din-Normen

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Unerfahrene Printdesigner schlagen sich oft mit Din-Normen und Papiergrößen herum. Um ein bisschen Licht in das

Dunkle zu bringen, gibt es diesen kleinen Leitfaden in die Welt der DIN.

DIN ist eine Norm, also eine fest vorgeschriebene Größe in diesem Fall, für Papiergrößen. Allein in Deutschland gibt es insgesamt knapp 30.000 verschiedene Din-Normen, die ihre Gültigkeit besitzen. Die meist verbreitetste Norm ist die DIN Norm die für Papiergrößen verwendet wird. Diese Norm nimmt als Basisgröße ein Quadratmeter Papier (DINA0); die darauffolgenden DINs entstehen durch die Halbierung des Blattes / des vorrausgegangenen Formats. Das heißt konkret: aus Din A0 wird A1, aus A1 macht A2. Für Mathematikinteressierte gibt es auch hierzu eine Formel: die beiden Seitenlängen verhalten sich im Verhältnis 1:Wurzel aus 2.
dinnormen
Neben der A-Reihe der DIN-Norm gibt es auch weniger häufig verwendete Spezialformate wie DinB, C, D und E.
Je höher die Zahl, desto kleiner das Papier.
Für Visitenkarten verwendet man gerne DinA8, DinB9 sowie DinC8. Für Flyer, Postkarten und Bücher werden häufig DinA6 und A5 verwendet. DinA4 entspricht dem Standard eines europäischen Geschäftsbriefes. Die Größen DinB4 und DinC4 werden von Zeitungen verwendet. Das größte Format, DinA0, wird nur von einigen Berufen, wie zum Beispiel Bauzeichner und Architekten, benutzt.
Die einzelnen Größen finden sich in folgender Tabelle wieder:
tabelle

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