Tipps fürs eigene Business – Stilistisch korrekt im Internet Schreiben

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An jeder Stelle im Internet wird geschrieben. In Communities, Foren und vor allem in Blogs. Das Internet lebt eben von geschriebenen Worten und nicht nur Bildern. Deshalb ist heute eine interessante und fesselnde Schreibe so wichtig wie noch nie.
Auf dem schweren Weg des Schreiben lernens, ist die folgende Liste ein erster Schritt in die richtige Richtung.

1.Verwenden Sie klare und einfache Sätze. Sätze möglichst kurz halten.

2.Untergliedern Sie ihren Artikel mittels Absätze. Das lockert den Text optisch auf. Vorsicht, zu viele Absätze zerreißen den Text!

3.Am Satzanfang Wörter wie „Und“ oder „Aber“ möglichst vermeiden. Beziehen Sie sich auf einen vorhergehenden (Ab-)Satz, so könnte der neuen Satz z.B. mit den Worten „ Wie auch immer …“ beginnen. Einen Satz nicht ständig mit demselben Wort beginnen!

4.Das Wort „also“ so wenig wie möglich verwenden. Es hat in jedem Text seine Berechtigung, mit Maß und Ziel!

5.Achtung Beistrich! Satzkonstruktionen mit zu vielen Beistrichen verwirren! Ein falsch gesetzter Beistrich verändert den Sinn des Satzes.

6.Groß- und Kleinschreibung. Bei Unsicherheit besser nachschlagen. Derartige Fehler sind tunlichst zu vermeiden!

7.Neue Themen immer mit einer Überschrift klar erkennbar machen!

8.Fakten zählen! Stützen Sie sich in Ihrem Text auf Handfestes. Der Leser sucht nach Fakten, nicht nach Vermutungen.

9.Humor ist erlaubt und lockert den Text etwas auf, z.B. durch scherzhafte Vergleiche. Gehen Sie damit sparsam um!

10.Abkürzungen bzw. Akronyme beim erstmaligen Gebrauch definieren! Den Gebrauch einschränken!

11.Wenn Sie den Text im Ich-Stil schreiben, so achten Sie darauf, dass Sie diesen Stil beibehalten. Nicht in den Wir-Stil verfallen!

12.Hyperlinks verwenden! Fachspezifische Wörter können z.B. verlinkt auf Seiten führen, wo diese erklärt werden.

13.Metaphern und Vergleiche lenken unnötig von Ihrem Text ab. Nur verwenden wenn sie Ihnen helfen!

14.Keine Belehrungen! Erklären Sie dem Leser nicht wie er etwas zu verstehen hat. Der Leser fühlt sich dadurch bevormundet. Geben Sie dem Leser das Gefühl, dass Sie sich um ihn bemühen!

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